"The Castle of The Mad King"

For Multipercussion Solo op.26
Composed 1998/99

SET-UP Includes:

Two 12 inch china cymbals, same size but slightly different in pitch
Two chinese opera gongs, bounded in a frame (highon the top and low above)
Four cymbals, from high to low: 10‘‘ Splash, 12‘‘, 16‘‘, 18‘‘ (mostly crash sounds)
One Tam-tam, not too large,  Thundersheet, not too large
Rainstick, mounted on the Rack, but not tight, so it can be turned around with one han
Two metal tubes with a split and a hole, for „wah-wah" sound
Wooden Split-drum, with 8 tongues. (they, of course does NOT produce those pitches)
Bass drum with pedal, reither small. (the best would be 20 or 18 inch)
Five tom-toms in sizes: 15, 14, 13, 12, 10 Inch. All with resonance heads, and long sustain
Five wood-blocks, mounted in a vertical ROW, so one can make a Glissando over them
One octave crotales, this should be the LOW (!) octave
Seven Japanese drums „uchwa – daikos"
Five „Earth-Plates" also NOT tuned but five different pitches

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The Castle Of The Mad King

Für Percussion Solo op.26 (1998/99)

Diese Komposition benutzt eine Reihe genau definierten Instrumenten, und auch das Gerüst (Rack) wird im Folgenden genauer erklärt. Zwei der Partitur beigelegten Photos sollen beim Aufbau des Instrumentariums behilflich sein. Verwendet wurden Gestell-Teile (Rohre, Verbindungsstücke etc...) der Firma Dixon oder Gibraltar, und für die gelungene Aufführung des Werkes sollen die Instrumente möglichst genau wie abgebildet aufgehängt werden.

DAS GESTELL

Das Gestell hat drei „Säulen" je 2 Meter hoch (90-110 cm) und eine Säule von 110 cm Länge. Frontseite und linke Seite sind 150 cm breit, und die Rückseite ist 110 cm. Die Frontseite hat zwei Querrohre und die linke Seite hat ein „Doppelkreuz" worauf die Uchwa-Daikos befestigt sind. Das Doppelkreuz hat ein Vertikalrohr (110 cm) und zwei Querrohre (je 75 cm). Oben dran ist mit Hilfe einer Multiclamp eine Querschiene Befestigt, worauf die fünf Earth Plates (Zildjian) Aufgehängt sind. Man beachte unten die GENAUE Reihenfolge der Aufhängung! Die meisten Instrumente sind mit Hilfe der „Clamps" Befestigt. Man wird vielleicht jedoch für die Woodblocks oder Becken gesonderte „Ständer" herstellen müssen (Siehe Photos, als eine Möglichkeit).

DIE INSTRUMENTE

Die Aufhängung der Instrumente ist sehr wichtig, da einige Stellen sonst nicht gespielt werden können.
Tom-Toms: unten hängen von links nach rechts: 12 – 10 – 13 Zoll und oben hängen 14´´ links und 15 ´´ rechts. Earth Plates sind notiert mit c,d,e,f,g aber natürlich klingen sie nicht dementsprechend. Es sollen
lediglich 5 unterschiedliche Klanghöhen sein. Ganz wichtig ist die AUFHÄNGUNG dieser Instrumente:
v.l.n.r. D – F – G – E – C . Der Regenstock soll lang und dünn sein, und wird an der hinteren Querrohre so montiert, daß man es in der Mitte mit einem Clamp befestigt. Um die Rohre herum wird es jedoch nicht so fest geschraubt somit kann man das Rohr mit einer Hand um 180° drehen und alleine „regnen lassen".

Die Schlitztrommel soll klein sein und 8 Zungen haben. Diese sind nicht gestimmt.

 

 

 

 

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